Benjamin A. Marcus
Curriculum Vitae
Benjamin Marcus studierte Humanmedizin an der FU und der Charité in Berlin. Von 1999 bis 2002 war er als studentischer Mitarbeiter im DFG-Projekt "Patientenbilder" beschäftigt. Thema der Dissertation: "Glaube und Disziplin: Die Berliner Orthopäden Heimann Wolff Berend (1809-1873) und Moritz Michael Eulenburg (1811-1887)" (Arbeitstitel). Seit November 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Charité, seit Ende 2008 als Koordinator der Forschergruppe "Kulturen des Wahnsinns".
Ausgewählte Publikationen:
- Marcus, Benjamin Asher: "'Ich wünsche also, wenn das Krankenhaus gedeihen soll, einen ungescheuten confessionellen Ausdruck seiner Bestimmung.' Der Orthopäde Heimann Wolff Berend und der Publizist Isidor Kastan in der Auseinandersetzung um die Rolle des Jüdischen Krankenhauses in Berlin im Jahr 1867." In: Caris-Petra Heidel (Hrsg.): Jüdische Medizin – Jüdisches in der Medizin – Medizin der Juden?, Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag, 2011 (= Medizin und Judentum, Bd. 10), S. 219-233.
- Marcus, Benjamin A.: "Heimann Wolff Berend (1809-1873) und Moritz Michael Eulenburg (1811-1887) - Berliner Orthopäden im 19. Jahrhundert." In: L. Zichner, M.A. Rauschmann, K.D. Thomann (Hrsg.): Geschichte konservativer Verfahren an den Bewegungsorganen, Frankfurt am Main: Steinkopff-Verlag, 2001 (= Deutsches Orthopädisches Geschichts- und Forschungsmuseum, Jahrbuch Bd. 3), S.227-232.
