Aktivitäten
Das Rückgrat der Forschergruppe bilden regelmäßige Arbeitssitzungen, Werkstattgespräche und gemeinsame Konferenzen. Darüber hinaus sind eine Reihe interdisziplinärer Zeitschriftenaufsätze vorgesehen.
Arbeitssitzungen
In Form gemeinsamer Treffen (in unterschiedlicher Zusammensetzung) verfolgen die Arbeitssitzungen das Ziel, die zentralen Analysekategorien systematisch weiter zu entwickeln, gemeinsame Fragestellungen und Themenfelder zu explorieren und zu entfalten und die gemeinsame Arbeit in die Einzelprojekte einzutragen. Die Arbeitssitzungen werden in verschiedenen Formaten stattfinden:
- historische Fallkonferenzen
- Ortsbesichtigungen
- Methodenseminar
Werkstatt-Gespräche
Das Format des Werkstattgesprächs hat sich gut bewährt. Die Hinzuziehung der Forscherinnen und Forscher auf dem Feld in dem halbformellen Rahmen eines „Werkstattgespräches“ ist eine sehr effiziente und produktive Form, vorhandene Kompetenzen fruchtbar zu machen.
Konferenzen
Mit größeren Konferenzen werden Themenfelder erschlossen und die Arbeit der Forschergruppe vorgestellt.
Gemeinsame Publikationen
Bereits jetzt zeichnen sich erste Themenbereiche ab, die in gemeinschaftlichen Publikationen vertieft werden. Zentrale methodische Aspekte sollen in Themenheften vertieft werden. Hier sind Special Issues vorgesehen zu
- Schwellenräume: Transiträume, Schauplätze, Bühnen und Foren
- Rhetoriken des Wahnsinnsdispositivs: Falldemonstration, Plädoyer, Gutachten, Aufführung, Experiment